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Eagles bestätigen Ergebnis im Spitzenspiel

Den Eagles gelang am Sonntagnachmittag vor gut gelaunter und starker Kieler Kulisse die Bestätigung des 3:1-Ergebnisses aus dem Spitzenspiel im Januar.

Mit 25:22, 22:25, 25:22 und 25:16 sicherten sich die Kieler damit zugleich den zweiten Tabellenrang und konnten eine gelungene sportliche Antwort auf die Wiederholung des Spitzenspiels liefern. Der VfL Pinneberg sowie der VCO Berlin haben beide noch ein Spiel am kommenden Wochenende auszutragen und jeweils 47 Punkte auf dem Konto - selbst ein Sieg hilft also beiden Teams nicht mehr, die mit 51 Punkten auf Rang zwei platzierten Kieler noch zu überholen. Aber der Reihe nach:

Vor mehr als 200 Zuschauern, die trotz des guten Wetters, des THW-Spiels zu gleicher Zeit und der unüblichen Spielzeit den Weg in die Hein-Dahlinger-Halle gefunden hatten, legten die Eagles los wie die Feuerwehr und erspielten sich rasch eine Führung gegen die am Vortag gegen Pinneberg erfolgreichen Warnemünder. Der Satz entwickelte sich im Verlauf dann doch enger und spannender, konnte von den Hausherren aber mit 25:22 auf der Haben-Seite verbucht werden. Den Schwung aus dem ersten Satz nahmen dann aber zunächst die Gäste nach dem Seitenwechsel mit und schafften es über den gesamten zweiten Satz, die Kieler in Schach zu halten, gewannen ihn am Ende verdient mit 25:22. In der Halbzeitpause heizte die Hip-Hop-Tanzgruppe der KMTV Tanz- und Cheerleadingabteilung den Zuschauern ein und schien auch dem Kieler Spiel wieder frischen Wind in die Segel zu pusten. Denn die Eagles knüpften wieder mehr an die Leistung des ersten Satzes an und setzten die Warnemünder durch gute Aufschläge und konsequentere Blockarbeit und Feldverteidigung unter Druck. Ein 20:10-Vorsprung ließ die Freude im Publikum aufkeimen, den Sieg bereits in der Tasche zu haben. Doch weit gefehlt, die Warnemünder warfen alles in die Waagschale und nutzten gekonnt Kieler Schwächen, um sich noch in Schlagdistanz zu bringen. 25:22 hieß jedoch auch das Ergebnis des dritten Satzes. Scheinbar brach dies den Warnemünder Willen endgültig, denn im vierten Satz konnten die Eagles mit breiter Brust und guten Aktionen den Spielverlauf weitestgehend bestimmen und einen ungefährdeten Vorsprung zum letztlichen 25:16 Endstand durchbringen.

In einer nicht immer hochklassigen, aber jederzeit spannenden Partie, bekam die Wiederholung des Spitzenspiels einen würdigen Rahmen.

Dirk Severloh zeigte sich zufrieden: "Dass wir trotz personeller Ausfälle den designierten Aufsteiger in die 2. Bundesliga ein drittes Mal schlagen konnten, freut mich wirklich sehr. Die Jungs haben Moral und Kampfgeist bewiesen und die richtige Antwort durch ihre sportliche Leistung auf dem Feld gegeben."

Olaf Müller, der "tatsächliche MVP" des Spiels, fand ebenfalls positive Worte: "Die Erwartungen an dieses Spiel waren hoch - wie man an der hohen Zuschauerzahl sieht, nicht nur bei uns! Dass wir der Spitzenmannschaft in der Dritten Liga so paroli bieten und sogar das Ergebnis vom Januar bestätigen konnten, das ist schon eine geile Sache!" Das MVP-Trikot erhielt er indes von Jonas Wolff, der ob seiner herausragenden Leistung von DJ und Heimspielkoordinator zum MVP gekrönt worden war. Ein Irrtum, für den sich an diesem Abend aber keiner mehr ernsthaft interessierte.

Die Eagles verabschieden sich mit diesem "ungeplanten" letzten Heimspiel von einem hervorragenden Kieler Publikum, das sich den Titel des "7. Manns" auf dem Feld verdient hat, in die wohlverdiente Sommerpause.

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