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Eagles Coach Hobst: „Das wird kein Trainingsspiel“

Wenn in der 2. Bundesliga Nord der Tabellenvierte TuB Bocholt (27 Punkte) am Samstag um 20:00 Uhr in der Hein-Dahlinger-Halle aufläuft, wird er auf hochmotivierte Gastgeber treffen. Denn die KMTV Eagles (Tabellenelfter, 11 Punkte) wollen den „TuB-Schraubern“ im Adlerhorst einen heißen Tanz bieten und sich für den blutleeren Auftritt in Bocholt rehabilitieren.

Das Hinspiel im November hatte nicht einmal Trainingsspielcharakter, fand Kiels Coach Ali Hobst damals sehr kritische Worte für den Auftritt seiner Mannschaft nach der 0:3-Niederlage. „Das ist aber Vergangenheit und spiegelt nicht mehr unser aktuelles Leistungsvermögen bzw. unseren Wettkampfcharakter wider“, äußerte sich Hobst auf das Hinspielergebnis angesprochen: „Wir befinden uns in einem stetigen Entwicklungsprozess und haben seit November einen großen Sprung nach vorn gemacht, vor allem die jungen Spieler wissen jetzt besser ihre individuellen Fertigkeiten einzusetzen und wissen, was mental von ihnen verlangt wird.“ Hierbei werden die Jungadler immer wieder unermüdlich vom Kapitänsduo Rohde/Müller angetrieben. Während Müller diese Position erst seit der aktuellen Saison bekleidet, ist Rohde seit dem Amtsantritt von Hobst sein wichtigster Ansprechpartner und für seine Mitspieler Kapitän und Vorbild. Seit der Rückrunde wird das Adler-Kapitänsduo dabei von Daniel Krug unterstützt. Aber auf die wertvollen Erfahrungen und außerordentlichen Qualitäten von Lars Naffin (Auslandssemester) und Sascha Krieblin (Beruf) werden die Adler zukünftig verzichten müssen. Während Naffin schon im winterlichen Spanien weilt, wird es für Krieblin das letzte Heimspiel sein, bevor der Umzug nach Süddeutschland ansteht. „Während wir Lars gegen Giesen/Hildesheim keinen Sieg zum Abschied schenken konnten, werden wir alles in unserer Macht stehende versuchen, damit bei Saschas letztem Adlerhorst-Auftritt ein Sieg herausspringt“, blickt Olaf Müller optimistisch auf das „Bocholt“-Spiel. Die „TuB-Schrauber“ um Trainer Waldemar Zaleski spielen in dieser Saison konstanter als noch in der letzten Spielzeit und verfolgen ihre Saisonziele „etablieren und oben angreifen“ unbeirrt. Die Adler treffen am Samstagabend auf eine am Netz sehr präsente Bundesligamannschaft, gespickt mit sehr erfahrenen und herausragenden Volleyballern. Die Schleswig-Holsteiner freuen sich auf den reizvollen sportlichen Vergleich und sind gewillt, ihre Leistungsgrenzen zu erweitern, um die Punkte in der Landeshauptstadt zu behalten. 

 

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